50 Jahre Adams Transporte

Der ADAC Truck-Grand-Prix ist ein stark frequentierter Treffpunkt der Transportbranche. Der Szenetreff Nummer eins ist die ideale Plattform für Firmen, um neue Produkte vorzustellen oder sich zu präsentieren. Und nicht nur für Fans ist die Großveranstaltung ein beliebter Ort, an dem es sich trefflich feiern lässt. Bestes Beispiel: Bei der 26. Auflage des Truck-Grand-Prix feiert die Firma Adams Transporte ihr 50-jähriges Jubiläum. 1961 begann Firmengründer Artur Adams als reiner Schüttguttransporteur und Baustoffhandel mit einem Mercedes-Kipperzug. Bis heute hat sich daraus ein ansehnliches Speditions- und Logistikunternehmen entwickelt – mit insgesamt 23 Sattelzügen.


Die Firma ist seit 25 Jahren regelmäßig zu Gast am Ring. Firmengründer Artur Adams und seine Frau Resi sind traditionell mit ihrem Oldtimer, einem Magirus Sirius, Baujahr 1964, vor Ort. Der Truck, Baujahr 1964, wurde 1992 innerhalb von neun Monaten mit viel Herzblut restauriert. Er ist besser ausgestattet als manch exklusives Wohnmobil: Schlafzimmer mit zwei Hochbetten und Kleiderschrank, Küche, Bad mit Dusche und geräumiges Wohnzimmer mit Sat-TV. Mit ihrem Fahrzeug ist das Ehepaar – insbesondere seit der Firmenübergabe an Sohn Helmut 1998 – ständig auf Achse und hat damit bereits mehr als 197.000 Kilometer zurückgelegt.


In diesem Jahr haben Artur (79 Jahre) und Resi Adams (77) ihren Urlaub in Südtirol vorzeitig beendet, um beim Truck-Grand-Prix im ETM-Zelt im Fahrerlager „50 Jahre Adams Transporte“ zu feiern. Dorthin wurden an diesem Wochenende Freunde, Fahrer und Mitarbeiter, Weggefährten, Verwandte und Kunden eingeladen. Vorne auf der Terrasse schaut sich Edmund Haas, der erste angestellte Fahrer des Unternehmens, das Rennen der Race-Trucks an, im reservierten Catering-Bereich des Zelts nehmen neue Gäste Platz. „Es gibt keinen besseren Ort unser Firmenjubiläum zu feiern, als hier beim Truck-Grand-Prix“, bringt es Martina Adams auf den Punkt und erinnert an das Engagement ihres Mannes Helmut beim PS-Spektakel in der Eifel. In den 80er Jahren war er Sportwart an der Strecke und startete ein paar Jahre später als Teilnehmer beim Go&-Stop-Wettbewerb. Nachdem Helmut Adams als Fahrer in der Sicherungsstaffel im Einsatz war, ist er seit 1995 Mitglied der Rennleitung und zeichnete zuletzt als Leiter der Race Control und des Go&Stop-Wettbewerbs verantwortlich. In diesem Jahr steht jedoch beim Trucker-Festival das Firmenjubiläum im Vordergrund. Die Familie Adams hat eben Diesel im Blut, lebt und liebt das Truckergeschäft. So engagiert sich mit Alexander Adams (21 Jahre) seit dem vergangenen Jahr der Sohn von Helmut Adams ebenfalls in der Firma. Vater und Sohn werden nun gemeinsam das Unternehmen in die dritte Generation führen. Und eins ist sicher: Auch im kommenden Jahr wird die Firma Adams Transporte beim Szenetreff Nummer eins mittendrin statt nur dabei sein.
Familie Adams hat Diesel im Blut

 (Pressebericht Nr. 15 Truck Grand-Prix Nürburgring 2011)





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